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Ausbildung zur/m Trauerkümmernde/n

Trauerkümmernde haben in ihrem Alltag oftmals intensive Begegnungen mit Tod und Trauer und sind damit unausweichlich mit eigenen Ängsten und Unsicherheiten und den Auswirkungen auf das kollegiale Team konfrontiert.

Im Zentrum dieser Ausbildung steht die qualifizierte Unterstützung von trauernden Menschen.

Die Ausbildung vermittelt die hierfür wichtigen Handlungskompetenzen und ermöglicht Trauerkümmernden einen leichteren und sicheren Umgang mit trauernden Menschen.

 

 

Ziel


Ziel der Ausbildung ist die Etablierung eines mitfühlenden Umgangs mit trauernden Menschen um eine anteilnehmende Haltung der Angehörigen gegenüber zu etablieren.

Gleichzeitig soll die Stärkung von Selbst- und Sozialkompetenzen weitervorangetrieben werden.

 

 

Welche Themen erwarten mich?


Die Teilnehmenden lernen die Bedeutungen von Trauerberatung, Trauerbegleitung, Trauercafé und Trauergruppe speziell im Zusammenhang von Leben, Tod und Trauer.

Ein Zusammenspiel von unterschiedliche Kompetenzfeldern werden gebündelt in Fachkompetenz, Ich-Kompetenz, Methoden- und Sozialkompetenz zur professionellen Handlungskompetenz (FIMS nach Langner).

Eine Sensibilisierung für die persönliche Wahrnehmung im Prozess der Trauer und eine reflektierende Haltung in der Selbstwahrnehmung sind wichtige Schritte.

Dabei ist von besonderer Bedeutung die Kommunikation und die Prozessgestaltung in der Begleitung von trauernden Menschen. 

 

 

Welche Methoden werden in dieser Ausbildung angewendet?


Die Qualifizierung bedient sich unterschiedlicher Methoden. Im Mittelpunkt steht ein Praxistransfer durch Fallbesprechung, Rollenspiele und Simulation von Situationen aus der Praxis.

In praktischen Übungen, Diskussionen und Fragestellungen bieten wir eine optimale Vorbereitung für die Praxis zur Sensibilisierung der persönlichen Wahrnehmung und eine gelingende Kommunikation in der Praxis.

  • Fallbesprechungen
  • Simulation
  • Impulsvorträge
  • Einzel- und Gruppenübungen
  • Praktische Übungen
  • Diskussion und Fragestellungen

 

 

Qualitätssicherung


Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ist eine kontinuierliche Supervision und regelmäßige Weiterbildung (beispielsweise durch Praxistage zu speziellen Themen aus der Trauerarbeitspraxis und mit Erkenntnissen aus der jeweilig neueren Trauerforschung) für eine nachhaltige Qualitätssicherung notwendig.

 

 

Noch offene Fragen? Anregungen? Nutzen Sie bitte unser Kontaktformular: